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Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Ausbildung, Voraussetzungen, Prüfung und Kosten.
Ein eigener Hund ist empfohlen, aber nicht zwingend erforderlich. Es stehen eigene Hunde für die praktische Ausbildung zur Verfügung.
Die Ausbildung ist rasseübergreifend angelegt und deckt ein breites Spektrum der gängigen Gebrauchsrassen ab, von Vorstehhunden über Schweißhunde bis zu Stöberhunden und Erdhunden.
Ca. 60 % der Ausbildung sind praktisch, ca. 40 % Theorie.
Verpasste Module können im laufenden Kurs nicht nachgeholt werden. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können. Wir finden gemeinsam eine Lösung. Wir empfehlen, sich die Termine frühzeitig zu reservieren.
Die Prüfung erstreckt sich über drei Tage und besteht aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil. Bei Nichtbestehen ist eine Wiederholung möglich. Die Kosten für eine Wiederholungsprüfung erfahren Sie auf Anfrage.
Der Sachkundenachweis nach § 11 TierSchG basiert auf einer bundeseinheitlichen Rechtsgrundlage. Die Anerkennung erfolgt durch das jeweils zuständige Veterinäramt.
Unter bestimmten Voraussetzungen können die Ausbildungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Bitte lassen Sie sich hierzu individuell von Ihrem Steuerberater beraten.
Der Schnuppertag ist kostenlos. Sie nehmen nach Absprache an einem regulären Kurstag teil und erleben die Ausbildung live.
Alle Module finden an Wochenenden statt (Freitag bis Sonntag oder Samstag bis Sonntag), jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Ja, wir haben Unterkunftsempfehlungen und Kooperationen für Teilnehmer, die von weiter weg anreisen. Sprechen Sie uns einfach an.
Drei Dinge: Erstens das Ausbilderteam: vier Spezialisten mit unterschiedlichen Schwerpunkten statt eines einzelnen Trainers. Zweitens die Gruppengröße: maximal 6 Teilnehmer ermöglichen die individuelle Arbeit, die bei größeren Kursen nicht möglich ist. Drittens die Verbindung von Theorie und Praxis: ca. 60 % der Ausbildung finden im Feld, am Wasser und im Wald statt, immer auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse aus Verhaltensbiologie und Lernforschung. Als staatlich anerkannter Bildungsträger arbeiten wir nach definierten Qualitätsstandards.
Ja. Etwa die Hälfte unserer Teilnehmer sind ambitionierte Jäger, die ihren eigenen Hund besser führen wollen. Sie profitieren von denselben Inhalten wie Trainingssystematik, Verhaltensbiologie und prüfungsrelevante Fächer und haben 18 Monate lang Zugang zu vier Spezialisten. Die Abschlussprüfung steht Ihnen offen, ist aber keine Pflicht.
Nein. Die Prüfung zum Sachkundenachweis nach § 11 TierSchG ist freiwillig. Teilnehmer, die keinen Sachkundenachweis für die gewerbliche Arbeit mit Hunden anstreben, können die gesamte Ausbildung ohne Prüfung absolvieren.
Ein eigener Jagdhund ist empfohlen und kann in den Praxismodulen eingesetzt werden. Wir besprechen individuell, in welchen Modulen Ihr Hund sinnvoll eingebunden werden kann. Es stehen auch eigene Hunde für die praktische Ausbildung zur Verfügung.
Wir beraten Sie gerne persönlich.